Der norwegische Maler und Grafiker gilt als Bahnbrecher des Expressionismus. Neben dem Verhältnis zwischen Mann und Frau beschäftigte er sich mit den Themen Krankheit und Tod.
Hervorgegangen sind die Kunstsammlungen Chemnitz aus verschiedenen bürgerlichen Vereinen. Sie wurden 1909 unter dem Dach des König-Albert-Museums zusammengefasst und ab 1920 als Städtisches Museum geführt. Heute umfassen die Kunstsammlungen Chemnitz unter anderem die Kunstsammlungen am Theaterplatz und das Museum Gunzenhauser.